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24.10.2019

Online-Kurse zur Digitalisierung vom Kompetenzzentrum Kaiserslautern

Kostenfreie Lernvideos vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern...

Die Kollegen aus Rheinland-Pfalz bieten bereits zum dritten Mal den kostenfreie Kaiserslauterer Open Online Course (kurz KLOOC) zum Thema „Digitalisierung? Mittelstand im Wandel!“ an.

 

Die im Sommersemester 2015 erstmalig gestarteten Online-Kurse wurden an der TU Kaiserslautern entwickelt und im vergangenen Jahr von rund 600 Interessierten genutzt. KLOOC ist ein offenes, innovatives Lehrformat, das sich vornehmlich an den deutschen Mittelstand richtet und zeitlich flexibel genutzt werden kann.

 

Im Wintersemester 2019/20 decken die Lernvideos die Themen Künstliche Intelligenz, Schulungsdemonstrator PAUL, Controlling 4.0, Datenmanagement in der Produktentwicklung, ERP-/MES-Systeme, Digital Leadership ab. Die Lernvideos können auch auf dem Youtube-Kanal des Zentrums - nach dem Erscheinen im KLOOC - abgerufen werden.

30.09.2019

Rückblick: Innovative Wissensvermittlung

Mitarbeiter stetig weiterbilden

Neue Technologien bieten Chancen für den wirtschaftlichen Erfolg, für Innovationen und die Entlastung von Mitarbeitern. Gleichzeitig sind sie auch für viele Unternehmen und deren Beschäftige mit Verunsicherung und Herausforderungen verbunden. Wie funktionieren diese Technologien? Kann ich den Umgang damit in meinem Alter noch lernen?

 

„Weiterbildung ist wahnsinnig wichtig“ erklärte Frau Dr. Bläsche vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg auf der Veranstaltung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus am 26. September 2019. Das Kompetenzzentrum hatte zum Thema innovative Wissensvermittlung und Lernformate eingeladen, um kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) über neue Möglichkeiten um Bereich Aus- und Weiterbildung zu informieren. Dabei wurden in verschiedenen Impulsvorträgen Methoden und Technologien vorgestellt, welche in Zeiten der Digitalisierung das Lernen unterstützen.

 

Mittels Augmented Reality (AR) können Auszubildende und Mitarbeiter interaktiv geschult werden. Somit können Fehler im realen Umfeld reduziert bzw. ganz vermieden werden, da Schulungen mit AR eine hohe Erfolgsquote haben.  Aber auch das klassische Brettspiel ist für die Vermittlung von Wissen hilfreich. Sogenannte Serious Games, also Lernspiele vermitteln Informationen und Wissen bei gleichzeitig hohem Spaßfaktor. Ein Beispiel dafür ist das Kompass Spiel, welches die wichtigsten Grundlagen der Wirtschaft vermittelt.

 

Ebenso sind auch analoge Methoden im digitalen Zeitalter immer noch hilfreich um Lernziele zu erreichen. „Jeder sollte einen Werkzeugkoffer haben, um Lerninhalte und Lernziele zu erreichen.“, so Heike Bartholomäus von der brandenburgischen Technischen Hochschule Cottbus-Senftenberg (BTU C-S) und stellte gleichzeitig, völlig analog, eine mögliche Methodenbox vor.

 

Ein weiterer Punkt war das Thema Wissensmanagement. Gerade im demografischen Wandel sollten KMU Konzepte entwickeln, um das Wissen aller Mitarbeiter in der Firma zu halten. „Unternehmen sollten zu lernenden Organisationen werden“ erläuterte Gerrit Neuhaus, Mitarbeiter im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus.  Gleichzeitig muss sich schon jetzt um den Fachkräftenachwuchs bemüht werden. Hier sind ebenfalls die Unternehmen gefordert. Durch die Unterstützung von MINT-Aktivitäten können Kinder und Jugendliche für technische Beruf begeistert werden und somit zu Fachkräften von morgen werden. Wie dies funktionieren kann zeigten Katrin Bolz (WFBB) und Herr Berlin (WiL) in Ihrem Vortrag. Denn was MINT für Kinder und Jugendliche ist, heißt für die Mitarbeiter der Unternehmen Digitalisierung. Somit ist lebenslanges Lernen von großer Bedeutung, um mit der technischen Entwicklung schrittzuhalten.

 

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Begleitausstellung in denen die Teilnehmenden die Möglichkeit nutzen neue Technologien kennenzulernen. Das Kompetenzzentrum präsentierte seine Mixed Reality Qualifizierungsplattform LTA4GLasses und die TÜV Rheinland Akademie Cottbus zeigte Möglichkeiten des 3D-Druckes und virtuelle Schulungen für Lager und Logistik. Ebenfalls bot sich die Möglichkeit die Schülerroboter „Codey Rocky“ und „Neuron“ sowie das Kompass Spiel live zu erleben.

24.09.2019

Arbeitsgruppe Künstliche Intelligenz

Treffen der Arbeitsgruppe Künstliche Intelligenz in Kaiserslautern

Am 19.September 2019 traf sich die Arbeitsgruppe „Künstliche Intelligenz“ (AG KI) im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern zu einem ganztägigen Workshop. Hier wurde intensiv mit den KI-Experten der anderen Kompetenzzentren über um die Zusammenarbeit der Arbeitsgruppe und den KI-Trainern diskutiert. Ziel der AG KI ist es, Anwendungsbeispiele aus der Forschung in den Mittelstand zu transferieren. Zudem stellte das Kompetenzzentrum Kaiserslautern sein Wertschöpfungsnetzwerk WERNER vor, welches als Vernetzungswerkzeug zwischen den KI-Trainern und Unternehmen dienen kann.

 

Bei Mittelstand-Digital gibt es Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themenbereichen (wie Arbeit 4.0, Umsetzung, Redaktion usw.), um den Austausch der Experten innerhalb des Netzwerks zu fördern und neue Ergebnisse für den Mittelstand greifbar zu machen. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk. Weitere Informationen: https://www.mittelstand-digital.de

09.09.2019

Technologie-Theke

Am 05.09.2019 war der Auftakt für unsere gemeinsame Veranstaltungsreihe „Technologie-Theke“ mit der Handwerkskammer Cottbus (HWK).

Im kleinen historischen Rahmen – im Gewölbekeller der HWK Cottbus - bringen wir hier spezielle Themen der Digitalisierung nahe und ermöglichen einen Austausch der Unternehmen untereinander.

 

Die 1. Technologie-Theke drehte sich rund um das Thema Augmented Reality (AR). Nach kurzer Einführung, stellten wir aktuelle Erfolgsbeispiele aus der Wirtschaft vor.

So gibt AR z.B. die Möglichkeit Wartungsanleitungen live am Geräte anzuzeigen, um damit eine reibungslose Reparatur oder Instandhaltung zu gewährleisten. Ein ähnliches Prinzip findet Anwendung bei vielen Fertigungsprozessen oder in der Montage. Dadurch werden Mitarbeiter von Routinetätigkeiten entlastet und Fehler minimiert.

Für Malerbetriebe oder Innenausstatter sind andere AR- Lösungen von großem Interesse. Um beim Kunden einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Räume werden direkt vor Ort visuell gestaltet und verschiedene Farben können ausprobiert werden. Einfach Lösungen bieten die Möglichkeit, dass Kunden sich schon vor dem Beginn der Arbeiten, den gewünschten Anstrich oder eine neue Möblierung ansehen.

 

Selbstverständlich konnten die Teilnehmenden unsere mitgebrachten Datenbrillen, Tablets und Apps selbst ausprobieren und somit den Umgang und die Möglichkeiten dieser Technologie erleben.

 

Achtung Spoiler-Alarm: Beim nächsten Mal geht’s um das Thema Robotik.

06.09.2019

1. Digital-Tag in Eberswalde

Digitalisierung ist nicht nur ein einziges Thema, sondern beinhaltet verschieden Aspekte.

Daher widmete sich der 1. Digital-Tag des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus vier verschiedenen Themenschwerpunkten, um Unternehmen viele Ideen für eigene Digitalisierungsvorhaben zu geben und zu zeigen, dass es nicht nur um technische Aspekte geht.

 

Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung der fiktiven Hausbaufirma WOOD BLOXX, welche für allen Beteiligten die Ausgangsbasis für die anschließenden Thementische bildete, gab es zu jedem Thema eine Kurzvorstellung. Die vier Tische waren das Kernstück der Veranstaltung und boten den Unternehmen Hilfestellung zu den Themen: „Rückverfolgbarkeit mit RFID“, „SEO“, „Agile Führung“ und „E-Recruiting“.

 

An den Tischen wurde das jeweilige Thema mit der Methode Lego Serious Play dargestellt. Dies eröffnete den Teilnehmenden eine neue Perspektive und bot sofort den Anreiz für interessante Gespräche. So kam heraus, dass Rückverfolgbarkeit in erster Linie eine organisatorische Sache ist. Fachkräfte und Azubis sollten nur 5 Klicks benötigen, um eine Bewerbung beim Unternehmen abzugeben. Mehr und vor allem unnötige Klick schrecken ab.
Suchmaschinenoptimierung (SEO) erhöht die Sichtbarkeit im Netz und ist ein günstiges Marketinginstrument. Selbstbestimmung, Selbstorganisation aber auch Widerstände auflösen und Hierarchien abbauen waren nur einige Punkte des Themas Agile Führung.

 

Im Anschluss wurden die Ergebnisse für alle zusammengefasst und die Möglichkeit der Vernetzung gegeben. Die war auch der Essenz der Veranstaltung, Vernetzung untereinander ist wichtiger, als nur zu versuchen, Lösungen zu kopieren. Gemeinsam Strategien entwickeln, welche helfen, dass Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt sind.

30.08.2019

Visuelle Assistenten – Unsere Workshops

Visuelle Assistenten bieten viele Potentiale und können Mitarbeiter z.B. bei Montagetätigkeiten oder bei der betriebsinternen Weiterbildung unterstützen.

In verschiedenen Workshops zum Thema Augmented Reality (AR) / Virtual Reality (VR) konnten sich die Teilnehmer einen Überblick über die vielfältigen Technologien verschaffen. Konkrete Beispiele aus den Bereichen Betrieb & Wartung, Produktion & Montage sowie Vertrieb & Marketing veranschaulichten die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Gleichzeitig trainierten die Teilnehmer die entsprechenden Anwendungen mit Tablet und Datenbrille und hatten somit die Chance den Nutzen dieser Technologien zu erleben.

 

Der Abschluss der Veranstaltungen bildete der gemeinsame interaktive Austausch über den konkreten Einsatz und die Anwendung von AR und VR im eigenen Unternehmen.

Logo Kompetenzzentrum Cottbus

29.08.2019

Kompetenzzentrum auf dem Mittelstand-Digital Kongress am 12. November in Berlin

Motto "Vertrauen und Neugier"

Am 12. November 2019 präsentiert sich auch das Kompetenzzentrum auf dem 6. Mittelstand-Digital Kongress im Berliner Futurium.

 

Unter dem Motto „Vertrauen & Neugier“ verbindet die Veranstaltung die Themen Technologie, Kreativität, Kunst und praktische Anwendung miteinander. Beispiele aus den Branchen Handel, Handwerk, IT-Wirtschaft, Bauwirtschaft und Textilwirtschaft veranschaulichen eine gelungene Digitalisierung. Gleichzeitig haben sie die Möglichkeit in offenen Diskussionsrunden Impulse für die Umsetzung der Digitalisierung im eigenen Unternehmen zu sammeln.

 

Zudem bietet der Kongress die Gelegenheit zum Netzwerken und Austauschen mit den 26 Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren sowie mit Multiplikatoren, Verbänden, Kammern und Bildungsträgern.

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.


Hier gehts zur Anmeldung.

27.08.2019

Best Practice-Workshop der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren

Vernetzungstreffen der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren in Hamburg

Mit welchen Veranstaltungsformaten erreichen die Kompetenzzentren kleine und mittelständische Unternehmen? Wie lässt sich die Arbeit in den Zentren verbessern?

 

Diese und viele weitere Fragen wurden auf dem Vernetzungstreffern der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren am 23.August 2019 diskutiert. Auf Einladung der Begleitforschung WIK-Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH von Mittelstand-Digital trafen sich die mittlerweile 26 bundesweit tätigen Zentren in Hamburg.

 

An verschiedenen Thementischen gab es einen Austausch im Hinblick auf die Öffentlichkeitsarbeit der Zentren. So ging es z.B. um Social Media Aktivitäten, Video- und Multimediaproduktion oder die Aufbereitung von Best-Practice-Beispielen. Die Vernetzungstreffen helfen den Mitarbeitern in den Zentren von den Erfahrungen der Kollegen zu profitieren und neue Ideen für die Unterstützung von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu entwickeln.

23.08.2019

Rückblick: Arbeit 4.0 anders denken

Was ist Digitalisierung und welche Arbeitsbereiche betrifft sie?

Am 08.08.2019 ist das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus mit Teilnehmenden aus verschiedenen Unternehmen diesen Fragen auf den Grund gegangen. Im Workshop lernten sie die Methode LEGO® SERIOUS PLAY® und ihre Einsatzmöglichkeiten kennen und erfuhren Grundlagen aktueller Debatten rund um das Thema Arbeit 4.0. Im weiteren Verlauf stellten Susann Feuerschütz (HNE Eberswalde) und Grit Rehe (BTU Cottbus) die fiktive Hausbaufirma WOOD BLOXX vor. Die Teilnehmer übernahmen die Rollen von Mitarbeiter/-innen dieses typisch mittelständischen Unternehmens. WOOD BLOXX setzt bereits auf Digitalisierungslösungen wie ein Schichtplanungs-Tool. Aber auch typische Herausforderungen z.B. Kundenorientierung, neues ERP System oder geänderte Abläufe des digitalen Wandel sind noch zu bewältigen. Mit Hilfe von LEGO® visualisierten die „Mitarbeiter/-innen“ diese Herausforderungen in einem Modell, wobei auch externe Faktoren, wie z.B. die Kund/-innen, Umweltsiegel oder Gesetzgeber integriert wurden.

 

Doch wie kommt man von den Problemen zu Lösungen? Darum ging es im zweiten Teil des Workshops: Das WOOD BLOXX Szenario ging weiter, als eine zweite fiktive Firma „LTA“ den Teilnehmenden in ihren „Mitarbeiter-Rollen“ eine Lern-App für mobile Endgeräte vorstellte. Im Anschluss erarbeiteten die sie Einsatzmöglichkeiten für die Firma WOOD BLOXX.


Eine Führung durch die Modellfabrik des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus rundet die Veranstaltung ab.


Zur Methode: LEGO® SERIOUS PLAY® ist eine innovative Problemlösungs- , Kommunikations-, und Kreativmethode. Die Idee ist, dass zentrale Gedanken, Emotionen, Erlebnisse, Erfahrungen oder Einfälle und Vorhaben mittels Legosteinen visualisiert werden. Das Modellieren mit den Händen fördert die Kreativität und die Innovation. Zusätzlich verbessert sich die Kommunikation und Problemlösungen werden beschleunigt.


Mehr über die Methode direkt bei LEGO® (EN) oder beim Gabler Wirtschaftslexikon (DE)


Der Workshop kann auch auf Anfrage durchgeführt werden. Mehr Infos und Kontakt hier.

14.08.2019

Neue Broschüre: Unsere Angebote für Sie

In unserer neuen Broschüre informieren wir Sie über die verschiedenen Angebote des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) profitieren von unseren Angeboten: Denn bei uns finden nicht nur Unternehmer Unterstützung, die bislang wenig Kenntnisse hinsichtlich digitaler Prozesse gesammelt haben. Es sind Auch Unternehmer angesprochen, die bereits erste Schritte in ihrem Unternehmen eingeleitet haben und jetzt weitere Schritte gehen möchten.

 

Neben zukunftsrelevanten Technologien, die wir Ihnen in ihrer praktischen Anwendung demonstrieren, haben Sie die Möglichkeit sich in den Veranstaltungen zu Themen rund um die Digitalisierung zu informieren.

 

Mittels Informationsveranstaltungen und Labtouren machen wir Industrie 4.0 greifbar. Bei uns finden Sie den individuellen Service für Ihr Unternehmen, den Sie benötigen. Erfahren Sie mehr über den aktuellen Digitalisierungsgrad Ihres Unternehmens und wie wir Sie bei Digitalisierungsprojekten unterstützen können.

 

Viel Spaß bei der Lektüre!

17.07.2019

WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS - Vernetzte Wertschöpfung

Bei der Digitalisierung sind nicht nur Veränderungen in Bezug auf Technologien sondern auch auf..

...der Ebene der Wertschöpfung zu betrachten. Sowohl innerhalb eines Betriebs als auch unternehmensübergreifend entsteht eine zunehmende Vernetzung der Wertschöpfung. Durch die Anbindung von Maschinen und Produktionsmitteln an bestehende IT-Systeme, erhalten Mitarbeiter wichtige Informationen über Lagerbestände, Auftragsdaten oder den Zustand von Anlagen. Die zusätzlichen Informationen helfen nicht nur der Fertigungsplanung, auch der Kundennutzen lässt sich z.B. durch Echtzeitinformationen über Bestellungen erhöhen und führt somit zu einer höheren Kundenbindung. Externe Vernetzung hilft gerade kleineren Firmen, da sich hierdurch strukturelle Nachteile gegenüber Großunternehmen ausgleichen lassen. Durch knüpfen agiler Wertschöpfungsnetzwerke werden Auslastungsschwankungen vermindert, Produktionszeiten verkürzt und nicht zuletzt wird der Boden für neue Geschäftsmodelle bereitet.

 

In dieser Ausgabe des Mittelstand-Digital Magazins wurden Beiträge zusammengestellt, die sich mit Plattformen für die interne und externe Vernetzung befassen sowie Beispiele und Werkzeuge für Wertschöpfungsnetzwerke vorstellen.

 

In unserem Beitrag, von den Kollegen der Technischen Hochschule Wildau (THW), demonstrieren wir den Aufbau einer digitalen Wertschöpfungskette am Beispiel eines mittelständischen Bauunternehmens. Hierbei übernimmt ein digitales Baustellentagebuch eine zentrale Rolle. Die Autoren stellen im Kontext des Beispiels insbesondere sechs Kernaufgaben vor, die für eine ganzheitliche Digitalisierung erfüllt werden müssen.

 

Das komplette Themenheft können Sie hier downloaden: www.mittelstand-digital

27.06.2019

Themenheft Mittelstand-Digital: Vernetzte Wertschöpfung

Geräte, Produkte und Sensoren: all diese Systeme können untereinander verbunden werden und somit autonom miteinander kommunizieren, als auch zentral überwacht und gesteuert werden.

Vernetzung schafft für kleine und mittlere Unternehmen einen hohen Mehrwert – sowohl innerbetrieblich als auch überbetrieblich. Das aktuelle Themenheft von Mittelstand-Digital zeigt, wie die Vernetzung Betriebe bei der Materialbeschaffung, bei der Erweiterung des eigenen Produktportfolios oder bei der Qualitätskontrolle unterstützen und Prozesse effizienter gestalten kann. Einzelne Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren stellen Erfolgsgeschichten aus Ihren Regionen dar, welche über Plattformsysteme, Blockchain-Technologie und das Einbinden von Sensoren in Fertigungsprozesse reichen.

 

Das Themenheft können Sie hier downloaden: www.bmwi.de

18.06.2019

Neue Ansätze finden: Ist mein Geschäftsmodell noch aktuell?

Jedes Unternehmen hat sich diese Fragen schon einmal gestellt: ...

Wie schaffe ich es, dass mein Betrieb auch im Zeitalter von digitalem Wandel erfolgreich sein kann? Wie behalte ich meine Kunden und finde die richtigen Ansatzpunkte für meine Ressourcen? Bei der Beantwortung dieser Fragen können die Methoden und Workshops des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Kommunikation und des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus unterstützen.


Auch Torsten Arnold, Geschäftsführer der Isahr Immobilien, hat sich bereits ausführlich mit diesen Fragen beschäftigt. Im Jahr 1996 begann er, Immobilien im Raum Cottbus zu vermitteln. Seit 2012 werden nicht nur Maklerdienste, sondern auch der Haus- und Wohnungsbau angeboten. Dabei suchen er und sein Team stets nach neuen Herausforderungen. Die rund 20 Mitarbeiter/-innen stehen dabei im Fokus. Es gilt, die eigenen Kompetenzen zu stärken und diese nach außen zu tragen.

Dabei greift das Unternehmen auch auf Unterstützung von außen zurück: Auf eine Kooperation mit der Universität Cottbus folgten viele Weiterbildungsmaßnahmen in Form von Schulungen, Messebesuchen und Workshops für die Unternehmensführung sowie die Mitarbeiter/-innen. Auf der Suche nach neuen Ansätzen wurde das Unternehmen dann auch auf die Angebote des Kompetenzzentrums Cottbus aufmerksam.

 

Ansatzpunkte erkennen – durch niederschwellige Methoden


Im Rahmen eines zweiteiligen Workshops des Kompetenzzentrums Cottbus in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Kommunikation zum Thema „Ist mein Geschäftsmodell noch aktuell?“ wurden Methoden vorgestellt, die einen Überblick über die Aktivitäten, Ressourcen und Kernkompetenzen sowie Kundenschnittstellen des eigenen Unternehmens ermöglichen. Für Herrn Arnold waren diese Tools genau richtig: „Im Kopf hat man eine Vision von dem, was sein kann und soll. Man muss ständig lernen und sich im Team weiterentwickeln, um neue Wege gehen zu können.“

 

Und genau hier setzen die Methoden Business Model Canvas, Customer Journey und Co. an: Sie sind gut zu erklären und können im Anschluss in Kleingruppen an einem Anwendungsbeispiel vertieft werden. So wird gezeigt, dass die niederschwelligen Tools des Kompetenzzentrums auch in der Praxis hilfreich und schnell anwendbar sind.

 

„Man muss seine Hausaufgaben schon selber machen“


Für Torsten Arnold war nach dem Workshop klar, dass diese Tools genau das sind, was er gesucht hat: ein Hilfsmittel, um die unklare Vision in Wirklichkeit zu übersetzen. Dafür ist Nacharbeit erforderlich. „Für die Nacharbeit sollte man sich Zeit nehmen und möglichst viele Mitarbeiter/-innen mit unterschiedlichen Sichtweisen miteinbeziehen“. Im Team konnte die Isahr Immobilien so durch die im Workshop vorgestellte und geübte Methode der „angepassten Customer Journey“ unter anderem feststellen, an welchen Punkten man möglichst effizient Werbung einsetzt und wie viel man in unterschiedliche Vertriebskanäle investieren sollte. Im Anschluss wurden dann stereotypisierte Kundenprofile (Personas) erstellt, um Kundenbedürfnisse noch besser verstehen zu können.

 

Mit Hilfe der Methoden zum Markenkern


Der Wettbewerb ist so groß wie nie und Unternehmen fragen sich: Wie unterscheide ich mich von meiner Konkurrenz? Denn nur wer seine eigenen Stärken und Schwächen kennt, kann diese auch in nachhaltigen Geschäftserfolg übersetzen. Die Themen des Workshops haben bei dieser Differenzierung unterstützt. Mithilfe des Business Model Canvas kristallisierte sich das Verständnis des Markenkerns heraus. Anschließend wurden durch die Personabeschreibungen Kundensegmente herausgearbeitet. Auf Basis dieser Kundensegmente entstand ein neuer Strategieansatz, der nun weiterentwickelt werden soll. „Wir finden es großartig, dass wir dabei nicht alleine gelassen werden“, sagt Herr Arnold über die Initiativen des Kompetenzzentrums. Es wurde zusätzlich ein „Marketingclub“ ins Leben gerufen, bei dem jeder Mitarbeiter seine Sichtweise auf das Unternehmen und die Kommunikation nach außen mitbestimmen kann.

 

Unternehmen müssen Veränderung wollen


Die Isahr Immobilien hat dabei schon vorher verstanden, wie wichtig eine strategische Ausrichtung gerade im Zeitalter der Digitalisierung ist: „Wichtig ist es, dass die Unternehmensleitung kommt und den Kopf frei hat.“ Man muss klare Ziele definieren und an diesen Zielen arbeiten, ansonsten wird es mitunter schwierig, den Überblick zu behalten. Dafür ist die Unternehmensleitung ausschlaggebend: Sie muss sich vom operativen Geschäft entfernen, sich über neue Entwicklungen informieren und nach Unterstützung suchen.

 

Autor: Ann-Kathrin Erlhofer (Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kommunikation)

23.05.2019

Unterstützung bei der Digitalisierung

Seit mehr als einem Jahr greifen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus Brandenburg auf die Fachkompetenz und die Unterstützung der fünf Partner des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus zurück.

Mehr als 1000 Teilnehmende bei verschiedenen Thementagen, Workshops und Führungen durch die Modellfabriken zeigen den Bedarf der Unternehmen bei der Digitalisierung. Insgesamt nutzten mehr als 250 KMU die Angebote. „Die hohe Nachfrage und die Teilnahme an unseren Veranstaltungen belegen, dass KMU Hilfe bei der Digitalisierung benötigen. Wir freuen uns, dass wir mit unseren Themen und unserer Expertise die Brandenburgischen Unternehmen beim digitalen Wandel unterstützen können“ erklärt Dr. Denny Thimm, Leiter des Zentrums.

 

In kostenfreien und praxisnahen Angeboten bietet das Kompetenzzentrum Informationen und Qualifizierungsmöglichkeiten für KMU. Durch die Vermittlung von Wissen werden Unternehmen befähigt, eigene Digitalisierungsprojekte umzusetzen. Außerdem unterstützt das Zentrum Unternehmen bei konkreten Problemlösungen.

Die ersten Umsetzungsprojekte bei kleinen und mittelständischen regionalen Unternehmen beschäftigen sich zum Beispiel mit der Entwicklung einer Qualifizierungs-App zur unternehmensinternen Schulung, der digitalen Abbildung von Prozessen und Arbeitsabläufen oder der Gestaltung von Veränderungsprozessen unter Beteiligung der Mitarbeiter/-innen.

 

Ein wichtiger Punkt der Arbeit des Zentrums ist die Beschäftigung mit der Frage, wie betriebliche Rahmenbedingungen für eine sozialverträglich gestaltete digitale Transformation und der damit verbundenen Qualifizierung der Belegschaften beschaffen sein müssen. Dafür werden die Interessen der Arbeitgeber- und Arbeitsnehmerseite sowie der Betriebsratsmitglieder in Workshops aufgenommen und Handlungsempfehlungen erstellt.

 

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus setzt sich aus den fünf Partnern Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, Technische Hochschule Wildau, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, IHP GmbH Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik Frankfurt (Oder) sowie IHK Cottbus als Vertreterin der Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern in Brandenburg zusammen. Dabei stehen die Schwerpunkte Arbeit 4.0, Digitalisierung in Logistik und Produktion, IT-Sicherheit, Assistenzsysteme, Automatisierungstechnik, Robotik sowie Sozialpartnerschaften im Mittelpunkt.

 

Das Zentrum ist Teil des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geschaffen wurde, um die Digitalisierung in KMU und dem Handwerk voranzutreiben. Angebote und weitere Informationen zum Zentrum im Internet unter: www.kompetenzzentrum-cottbus.digital.

 

Was ist Mittelstand-Digital?

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Der DLR Projektträger begleitet im Auftrag des BMWi die Projekte fachlich und sorgt für eine bedarfs- und mittelstandsgerechte Umsetzung der Angebote. Das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) unterstützt mit wissenschaftlicher Begleitung, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.

17.05.2019

1. Praxisforum Digitalisierung auf Schloss Lanke

Wie schaffen es andere Unternehmen sich erfolgreich zu digitalisieren?
Viele kleine und mittlere Unternehmen suchen nach geeigneten Lösungen, doch selten gibt es die als Komplettpaket von der Stange. Wir, also das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus, die IHK Ostbrandenburg und die Wirtschaftsförderung Berlin Brandenburg haben uns gesagt: Der Blick über den eigenen Tellerrand ist entscheidend. Der Bäcker könnte von der Metallerin etwas über digitale Zeiterfassung lernen, die Versicherungsmaklerin hat vielleicht den entscheidenden Software-Tipp für den Nahrungsmittelproduzenten.

Erdacht, getan – am 16. Mai 2019 fand im Schloss Lanke bei Wandlitz das 1. Praxisforum Digitalisierung statt. Es war ein Erfahrungsaustausch von kleinen und mittleren Unternehmen untereinander, jeweils mit kurzen Impulsen bzw. Präsentationen von Unternehmen aus Brandenburg.

 

Zuvor gab es eine Führung durch das Holzbauunternehmen (Dachkonstruktionen sowie ökologische Fertighäuser) MAX HOLZ Systemtechnik GmbH in Marienwerder durch den Geschäftsführer Burkhardt Schröder. Im Anschluss präsentierten vier regionale Unternehmen Ihre Digitalisierungsprojekte an Thementischen. Zusammen mit den anderen Gästen wurde offen und ehrlich über Stolpersteine, Erkenntnisse und Erfolge diskutiert:

 

Der Logistik-Fulfillment Dienstleister eCom Logistik GmbH aus Falkensee stellte sein Team Zukunft sowie das Projekt „Digi Lab“ vor, das sie im Rahmen eines Umsetzungsprojektes mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus realisieren. In zwei Gesprächsrunden ging es um Wege, MitarbeiterInnen und Betriebsräte nachhaltig an Bord zu holen sowie vorhandenes Wissen im Unternehmen zugänglich und nutzbar zu machen. Auch über die Vorteile, Innovation in der eigenen Unternehmenskultur zu verankern, wurde diskutiert.

 

Am 2. Thementisch standen digitale Produktionsprozesse im Fokus. Das aktuelle Projekt der Tischlerei Weisse KG in Eberswalde ist die durchgängig digital gestützte Produktion, von der ersten Skizze zum fertigen Bauteil. Die zwei Diskussionsgruppen lernten die Planungs- und Einführungsstrategie des holzverarbeitenden Betriebes kennen. Klar wurde auch: Trotz aller Professionalität und Ernsthaftigkeit eines Digitalprojektes darf der Spaß am Arbeiten nie verloren gehen – Digitalisierung muss begeistern, um im Betrieb echten Erfolg zu haben.

 

Das dritte Unternehmen, HPT Elektro GmbH, mit Sitz in Ahrensfelde, stellt Baustromtechnik zur Verfügung und gab zweimal darüber Auskunft, wie sich ein Dienstleistungsprozess von Angebot bis Rechnungsstellung digital stützen lässt. Dabei wurde deutlich: Die technischen Anforderungen an Schnittstellen sind gut umsetzbar. Was entscheidender für den Erfolg durchgängig digitaler Prozesse ist: Eine gute Bedienungsfreundlichkeit für die MitarbeiterInnen, das ausdrückliche Erlauben von Fehlern, um daraus zu lernen sowie eine deutliche und schnelle Arbeitserleichterung.

 

Die Arbeitserleichterung hat auch in der Wohnungsgenossenschaft 1893 e.G. in Eberswalde die MitarbeiterInnen und auch den Kundenstamm von den Vorteilen digitaler Unternehmensprozesse überzeugt. Das Vermietungsgeschäft läuft nach einem radikalen Wandlungsprozess nun viel reibungsloser, effizienter und alle können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Das erhöhte die Zufriedenheit enorm und zieht nun weitere Modernisierungen nach sich. Zwei Erfolgsfaktoren waren hier die geglückte Suche nach passenden Software-Anbietern in der Region (kurze Wege/Anpassung der Lösungen) sowie intensive Personaltrainings.

 

Am 5. Thementisch gab es schließlich noch eine offene Runde, in der die Teilnehmenden über die Bedeutung einer modernen Berufsausbildung sprachen. Ebenfalls wurden verschiedene Strategien abgewogen, den Digitalisierungsprozess betriebsintern anzustoßen bzw. erfolgreich umzusetzen. Die Gäste gaben dabei Einblicke in ihre sehr unterschiedlichen Firmen und Ausgangssituationen.

12.03.2019

Hannnovermesse 2019

Vom 01.-05. April bildete Hannover wieder einmal den Treffpunkt für die weltweit größte Industrieschau.

Unter dem Motto „Integrated Industry – Industrial Intelligence“  werden alle Schlüsseltechnologien und Kernbereiche der Industrie an einem Ort vereint - von Forschung und Entwicklung, Industrieautomation und IT über Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen bis hin zu Energie und Mobilitätstechnologien.

 

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus nutzt die Gelegenheit, um Interessierten die Angebote und mobile Anwendungen auf dem Gemeinschaftsstand der IHK Cottbus in Halle 9, Stand A12 vorzustellen. Im Mittelpunkt der Arbeit des Kompetenzzentrums steht eine Vielzahl an Schulungen und Workshops, um Unternehmen und die Mitarbeiter bedarfsgerecht und schrittweise bei digitalen Veränderungsprozessen der Arbeitswelt zu unterstützen.


Dabei erfolgt eine ganzheitliche Betrachtungsweise, von der Einführung neuer Technologien über die Veränderung von Unternehmensprozessen bis hin zur Schulung der Mitarbeiter. Denn nur mit qualifizierten Mitarbeitern kann ein Unternehmen in Zukunft erfolgreich sein.

 

Sichern Sie sich hier Ihren kostenlosen, persönlichen Eintrittsgutschein. Nach der Registrierung können Sie Ihr Messeticket direkt am PC ausdrucken.

 

Nutzen Sie die Messe, um Kontakt mit den Experten des Zentrums zu knüpfen.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

11.02.2019

Arbeiten in der digital vernetzten Welt

Durch die Einführung digitaler Produktions- und Dienstleistungsprozesse ergibt sich für viele Mitarbeiter in den Unternehmen ein grundlegender Wandel ihrer Arbeitswelt.

Etablierte Prozesse und Tätigkeiten verändern sich und erfordern somit von allen Beteiligten neue Kompetenzen und ein hohes Maß an Veränderungsbereitschaft. Doch wie können kleine Unternehmen ihre Mitarbeiter qualifizieren, damit diese dann im Betrieb der Digitalisierung den Weg ebnen? Welche Maßnahmen und Werkzeugen, helfen Wissen zu erschließen und im Unternehmen zu verteilen? Wie kann Akzeptanz für Veränderung geschaffen werden?

 

Diese und viele weitere Fragen zu den Themen Veränderungsmanagement, neue Arbeitsmethoden, Akzeptanz und Qualifikation beantwortet die neue Ausgabe des Mittelstand-Digital Magazins „Wissenschaft trifft Praxis“.

 

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital.

 

Das Themenheft können Sie hier downloaden: www.bmwi.de

06.02.2019

Brandenburger Innovationspreis 2019

Bereits zum sechsten Mal lobt das Wirtschaftsministerium die Brandenburger Innovationspreise für die Cluster Ernährungswirtschaft, Kunststoffe und Chemie sowie Metall aus.

Prämiert werden die besten Ideen und Lösungen von märkischen Startups und Unternehmen sowie kreative Verbundlösungen, die in enger Zusammenarbeit von Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen entstanden sind. Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer können sich bis zum 8. April 2019 bewerben. Die Preise sind dotiert mit 10.000 Euro pro Cluster, die Auszeichnungen werden jeweils an bis zu drei Gewinner vergeben.

Der Wettbewerb soll dazu beitragen, die positive Entwicklung der brandenburgischen Wirtschaft in den Clustern Ernährungswirtschaft, Kunststoffe und Chemie sowie Metall darzustellen und zu unterstützen. „Die Brandenburger Innovationspreise sind eine Leistungsschau und zeigen, über welch enormes Potenzial die brandenburgischen Unternehmen verfügen“, so Minister Steinbach weiter.

 

Eine unabhängige Jury wird die Bewerbungen auf Innovationshöhe, Aussicht auf Markterfolg und auf ihre Relevanz für die Wirtschaft in Brandenburg hin prüfen. Auch dieses Mal wird explizit um die Einreichung nichttechnischer Innovationen gebeten. Beispiele hierfür sind flexible Arbeitszeit- und Mitwirkungsmodelle oder neue Formen des betrieblichen Personalmanagements. Zudem können wieder Unternehmen für die Auszeichnung vorgeschlagen werden, die dann zu einer Bewerbung aufgefordert werden.

 

Weiter Informationen zu den Wettbewerbsbedingungen und der Anmeldung finden Sie unter:

innovationspreis.ernaehrungswirtschaft-brandenburg.de

innovationspreis.kunststoffe-chemie-brandenburg.de

innovationspreis.metall-brandenburg.de

 

Dort gibt es auch die Möglichkeit, sich online zu bewerben.

17.01.2019

Digitalisierung in Brandenburg

Unternehmen benötigen Hilfe bei der Digitalisierung - das ist die Kernaussage der IHK-Konjunkturumfrage (Herbst 2018), in der Unternehmen in Brandenburg zu verschiedenen Themen befragt wurden.

Auch modernste Technik kann die Arbeit gut qualifizierter Mitarbeiter nicht ersetzen. So sehen das immerhin über ein Drittel der 944 befragten Unternehmerinnen und Unternehmer aus Brandenburg. Sie beantworteten im Rahmen der IHK-Konjunkturumfrage im Herbst unter anderem Fragen zur Digitalisierung.

 

Auf dem Weg zur Digitalisierung sehen die Unternehmer die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter als größtes Hemmnis. 38,7 Prozent der Befragten wünschen sich Hilfe bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, besonders für die IT- und Datensicherheit, Automatisierung und Prozessoptimierung sowie Online-Marketing und Cloud-Anwendungen. Vor zwei Jahren standen im Gegensatz dazu noch Bedenken zu Sicherheitsrisiken für die Kunden und den Betrieb an erster Stelle.

„Digitalisierung ist die Lösung für viele Aufgaben und doch zugleich Herausforderung im Unternehmen. Im Hinblick auf den technischen Fortschritt, bedeutet Digitalisierung steter Wandel. Kaum ist ein Projekt abgeschlossen, drängt sich das nächste nach vorn“, sagt Peter Kopf, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der IHKs des Landes Brandenburg. „Um auf der Höhe der Zeit zu sein, brauchen Unternehmen eine kontinuierliche und moderne Aus- und Weiterbildung. Unter anderem mit dem neuen Beruf der Kaufleute im E-Commerce und der Novellierung der Elektroberufe tragen die Industrie- und Handelskammern diesen neuen Anforderungen Rechnung.“

 

Digitale Geschäftsmodelle und Wirtschaftsprozesse haben sich bereits in drei Viertel der Brandenburgischen Firmen etabliert oder werden derzeit umgesetzt. Für die anderen 25 Prozent spielt die Digitalisierung bisher keine beziehungsweise kaum eine Rolle.

„Hier liegt noch viel Potenzial. Damit dieses ausgeschöpft werden kann, muss der Breitbandausbau in Brandenburg viel zügiger als bisher vorangehen“, ergänzt Präsident Kopf. „Die Politik kann nicht ständig von digitaler Wende sprechen und die Unternehmen zum Handeln auffordern, aber zu wenig für schnelles Internet und stabile Mobilfunknetze tun.“

Logo Kompetenzzentrum Cottbus

11.01.2019

Unterstützung für Unternehmen - Ein Jahr Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus, das Unternehmen in Brandenburg bei der Steigerung ihrer digitalen Kompetenz unterstützt, schaut auf ein ereignisreiches erstes Jahr zurück.

„Wir freuen uns über das große Interesse der KMU an unserem Zentrum. Es zeigt sich, dass wir mit unseren Schwerpunkten und Themen die Bedarfe der Unternehmen treffen“, erklärt Dr. Denny Thimm, Leiter des Zentrums.

 

Bislang nutzten bereits mehr als 170 kleine und mittelständische Unternehmen die Angebote des Zentrums. Aus mehr als 35 Veranstaltungen verschiedenen Formats konnten KMU das für sie passende Angebot wählen. Dabei standen Unternehmensgespräche, Informationsveranstaltungen, Messeauftritte sowie Führungen durch die Modellfabriken in Cottbus und Wildau im Mittelpunkt. Neben den Veranstaltungen verwirklichen die Partner des Zentrums gemeinsam mit interessierten Unternehmen konkrete Digitalisierungsprojekte.

 

Gegenwärtig wird zum Beispiel ein Wechselkoffersystem entwickelt. Das ist ein ortsungebundener, mobiler Lager-Container in dem Produkte in einzelnen Behältern gelagert werden können. Die Entnahme sowie die Rückgabe der Produkte erfasst das  Warenwirtschafssystem des Unternehmens automatisch. Hierdurch können sowohl Ist-Bestände wie auch Bedarfsmeldungen unabhängig von Kontrollen vor Ort überwacht werden. Für Servicedienstleister, Baustellenzulieferer oder Logistikunternehmen bietet dieses System einen interessanten Ansatz, um ihre Angebots- und Servicepalette zu erweitern.

 

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus ist Teil des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geschaffen wurde, um die Digitalisierung in KMU und dem Handwerk voranzutreiben. Angebote und weitere Informationen zum Zentrum im Internet unter: www.kompetenzzentrum-cottbus.digital.

 

Was ist Mittelstand-Digital?

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Der DLR Projektträger begleitet im Auftrag des BMWi die Projekte fachlich und sorgt für eine bedarfs- und mittelstandsgerechte Umsetzung der Angebote. Das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) unterstützt mit wissenschaftlicher Begleitung, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.

13.12.2018

Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt

Die Digitalisierung stellt Unternehmen und Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Durch digitale Technologien wie Virtual Reality, Robotik oder künstliche Intelligenz wird neues Wissen geschaffen und neue Kompetenzen gefordert.

Für die Unternehmen stellt sich die Frage, wie kann es gelingen die Belegschaft fit für die digitale Zukunft zu machen? Da sich Tätigkeiten, Prozesse und Arbeitsabläufe durch den digitalen Wandel ändern, müssen auch die Beschäftigten ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten beständig erweitern und sich fortbilden.

Doch welche Rolle spielt die Weiterbildung in den Unternehmen? Wie wichtig ist die Vermittlung digitaler Kompetenzen? Haben die Unternehmen die Bedeutung von Weiterbildung erkannt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die aktuelle Studie „Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt“ des Digitalverbands Bitkom und des Verband der TÜV e.V. Sie gibt ein umfassendes Bild über die betriebliche Weiterbildung und definiert politische Handlungsempfehlungen.

 

Die gesamte Studie kann unter folgendem Link abgerufen werden: www.bitkom.org

06.12.2018

BDA Broschüre "Germany Reloaded"

Eine Bestandsaufnahme zur Digitalisierung der Wirtschaft und Arbeitswelt stellt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) mit ihrer Broschüre „Germany Reloaded“ vor

Die digitale Transformation verändert Wirtschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft grundlegend.

 

Bereits heute beeinflussen die fortschreitende Automatisierung, Künstlicher Intelligenz (KI) und Onlineplattformen die Art wie wir leben und arbeiten. Die Broschüre der BDA zeigt, wie Wirtschaft und Beschäftigte von der Digitalisierung profitieren und wie Arbeit und Bildung im 21. Jahrhundert aussehen kann. Darüber hinaus enthält sie neben Forderungen an die Politik auch konkrete Beispiele, welche Unternehmen für die eigene digitale Transformation nutzen können.

 

Die Broschüre kann unter folgendem Link abgerufen werden: www.arbeitgeber.de

30.11.2018

Digitalisierung der Wirtschaft 2018

Das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg zusammen mit der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) luden am 28. November 2018 zur Konferenz »Digitalisierung der Wirtschaft 2018« ein.

Die Besucher konnten  sich in einen vielfältigen Programm umfassend über digitale Technologien, Anwendungen und Unterstützungsangebote  informieren. In drei Fachforen, welche unter dem Motto „Informieren, Austauschen, Vernetzten“ standen wurde an Ideen gearbeitet, Chancen der Digitalisierung und neue Geschäftsmodelle vorgestellt.

 

Verschiedene Beispiele aus der Praxis zeigen, wie mittels neuer digitaler Technologien, aus den Bereichen Augmented und Virtual Reality sowie Sensorik Prozesse optimiert und neue Geschäftsmodelle entstehen können. Vorgestellt wurden zum Beispiel die Fernwartungs-App der Firma beng Waschtechnik, die mit mehreren Preisen ausgezeichneten Lösungen der Firma Sinfosy sowie die die Wildauer Maschinen Werke als digitales Geschäftsmodell in Forschung, Lehre und Transfer.

 

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus beteiligte sich an der Begleitausstellung „Digitalisierung konket“ und informierte interessierte Besucher über seine Angebote und Veranstaltungen rund um die Qualifizierung von Belegschaften.

 

Wirtschaftsminister Jörg Steinbach besuchte den Stand des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus und konnte sich in einem persönlichen Gespräch von der  Hilfestellung, welche das Zentrum den Unternehmen bietet, überzeugen.

 

Unter folgendem Link können sie Präsentationen, Videos oder Bilder der Konferenz beziehen:

http://www.digitalisierung-wirtschaft-brandenburg.de/kdw2018dokumentation/

09.11.2018

5. Mittelstand-Digital-Kongress - Digitalisierung im Mittelstand

Wie kann künstliche Intelligenz (KI) auch von kleinen und mittleren Unternehmen genutzt werden? Darum ging es beim fünften Mittelstand-Digital-Kongress 2018 des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), auf dem das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus mit einem Informationsstand vertreten war.

Unter dem Dach von Mittelstand-Digital hat das BMWi mittlerweile 25 regionale und themenspezifische Kompetenzzentren ins Leben gerufen, um damit den Mittelstand bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Es gehe darum, die deutsche Wirtschaft fit zu machen für die kommenden Herausforderungen, betonte Stefan Schnorr, Leiter der Abteilung Digital- und Innovationspolitik im BMWi in seinem Grußwort. So unterstützen die Zentren mit den Transfer von Wissen, Erfahrungen sowie praktischen Beispielen und veranschaulichten damit, wie kleine und mittlere Unternehmen vom Einsatz unterschiedlicher digitaler Technologien profitieren.

 

Zum Schwerpunktthema künstliche Intelligenz gab es eine interessante und amüsante Keynote von Dr. Boris Nikolai Konrad, Hirnforscher und Gedächtnistrainer. Diese ging der Frage nach: Künstliche Intelligenz im Mittelstand – Bleiben wir schlauer als die Roboter?

 

In der anschließenden Podiumsdiskussion waren die verschiedenen Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung der Meinung, dass durch den Einsatz von KI und deren Nutzung auch für Fort- und Weiterbildungsprogramme, die Unternehmen die Möglichkeit haben, dem Fachkräftemangel entgegen zu treten.

 

Im Rahmen einer Ausstellung hatten die Kompetenzzentren Gelegenheit sich und ihre Arbeit vorzustellen sowie mit vielen verschiedenen Vertretern über aktuelle Digitalisierungsthemen und den Wissenstransfer an kleine und mittlere Unternehmen und Handwerksbetriebe diskutieren.

19.10.2018

3. Fachtag an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

„Allein ist man am schnellsten, gemeinsam kommt man am weitesten.“

Veränderungskompetenz und Veränderungsbereitschaft für eine erfolgreiche Digitalisierung – das war das Thema des 3. Fachtags des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus. Die zahlreich auf dem Waldcampus der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde erschienenen Vertreter/-innen aus Nordbrandenburger KMU wurden von Herrn Prof. Dr.-Ing. Alexander Pfriem, Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer (HNEE), und Frau Susann Feuerschütz, Projektleiterin des Kompetenzzentrums Cottbus am Standort Eberswalde begrüßt.

 

In der Gesprächsrunde M4.0-Talk „Smart aber fair: Wie werden Beschäftigte zu Digitalisierungsfans?“ berichteten Petra Bach (Bach Resistor Ceramics), Jeong Hong Oh (Dark Horse) und Holger Meyer (Artis Möbel) von ihren Erfahrungen mit digitalen Projekten und sprachen auch darüber, wie man aus Fehlern erfolgreich lernen kann. Die Lösungen reichten von einer offenen Unternehmenskultur mit einem partizipativen Weiterbildungsmanagement, über „Fail Awards“ für eine bessere Fehlerkultur bis hin zu gezielten Unternehmenspräsentationen bei Azubis, um noch vor der Einstellung ein realistisches Bild des hochtechnisierten Arbeitsalltags im Handwerk zu vermitteln. Bei Digitalisierungsprojekten, so die einhellige Meinung, brauche man vor allem Mut, den eigenen Weg für das Unternehmen zu finden. „Eine Blaupause, also die eine richtige Lösung für alle Betriebe, gibt es nicht“, so Jeong Hong Oh. „Ganz wichtig ist Durchhaltevermögen“ ergänzte Petra Bach. „Und als Geschäftsführung nicht alles im Alleingang zu entscheiden. Von den Mitarbeitern kommen tolle Impulse, wenn man es zulässt.“

 

Kein Wunder, dass der Austausch zwischen den Teilnehmenden und den anwesenden Fachleuten anschließend in der interaktiven Pause so anregend war, dass man von einer Pause eigentlich nicht sprechen konnte. Am Thementisch mit Jutta Wiedemann vom Verband der Metall- und Elektroindustrie Berlin-Brandenburg und Gregor Holst vom IMU Institut Berlin ging es um die Gestaltung von Mitsprache und den Umgang mit „Verweigerern“ im eigenen Unternehmen. Treffend brachte es ein Uckermärkischer Unternehmer auf den Punkt:Allein ist man am schnellsten, gemeinsam kommt man am weitesten. Diskutiert wurden Themen wie eine Aufteilung innerhalb der Belegschaft, der Sinn oder Unsinn des Anspruchs „alle mitzunehmen“ und „Faulheit“ als Triebkraft zur effizienten Arbeitsorganisation innerhalb des Unternehmens.

 

Am 2. Thementisch diskutierten die Unternehmer/-innen des M4.0-Talks mit Gerrit Neuhaus (HNEE) zu Fragen guter Praxis anhand von Unternehmenskultur und Betriebsstrukturen. Wichtig für eine gelungene Transformation und Unternehmenskultur sei insbesondere die transparente Klärung des „Wie und Was“ der Digitalisierung, sowie die Erkenntnis, dass es sich um einen fortlaufenden Prozess handelt.

 

Am Thementisch zu externen Unterstützungsmöglichkeiten, mit Prof. Dr. Klaus Dreiner (HNEE), Bärbel Jäkel (HNEE) und Norman Günther (TH Wildau), wurde deutlich, dass eine Vielzahl von Hilfsangeboten und Fördermöglichkeiten bestehen, jedoch das Wissen über Anlaufpunkte und der Zugang zu aktueller Forschung auf allen Ebenen stark ausbaufähig sind. Festgehalten wurde dabei auch, dass externe Perspektiven z.B. durch angewandte Forschung in betrieblichen Digitalisierungsprozessen hilfreich sind.

 

Anschließend informierten sich die Besucher/-innen in drei Workshops zu Anwendungsmöglichkeiten von Augmented und Virtual Reality, IT-Sicherheit und Vorausschauender Wartung bei den Projektpartnern der HNEE. Bei einem Imbiss und einer Führung in der Innovationswerkstatt Holz ließen alle den Fachtag beim Netzwerken und Austausch in angenehmer Werkstattatmosphäre ausklingen.

12.10.2018

Durchblick im Dschungel der Digitalisierung

Beim jährlichen Werkstattgespräch an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) tauschten sich Vertreter*innen aus Handwerk, Forschung und Verbänden zu Digitalisierungskampagnen aus. Dabei wurden das Forschungsprojekt Mittelstand 4.0. und das Kompetenzzentrum Digitales Hand-werk (KDH) vorgestellt, die Möglichkeiten für ein branchenübergreifendes Lernen und Teststandorte für Demonstrations- und Pilotvorhaben bieten.

„Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert?“, hinterfragt Prof. Dr. Klaus Dreiner, Dozent für Holztechnik, beim gestrigen 11. Werkstattgespräch im Technikum der HNEE. Rund 25 Teilnehmer*innen regionaler Hand-werksfirmen aus Berlin und Brandenburg waren gekommen, um über den Mehrwert von Kampagnen und Initiativen zur Digitalisierung zu diskutieren. Zwei dieser Initiativen wurden vorgestellt, darunter auch das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus, dessen Zielstellung es ist, die digitale Kompetenz in kleinen und mittelständi-schen Unternehmen (KMU) in Brandenburg zu erhöhen. „Wir beschäftigen uns unter anderem mit Fragen, wie Mitarbeiter*innen in allen Verantwortungsbereichen für die digitalisierte Arbeitswelt fit gemacht werden und erfolgreiche Lern- und Trainingsprogramme aussehen können“, erklärt Susann Feuerschütz, Projektleiterin des Teilprojekts „Wertschöpfungsketten“ an der HNEE. Mit interaktiven Workshops biete man brandenburgischen Unternehmen Hilfen zur Selbsthilfe an, lade sie zu Unternehmensbesichtigungen ein und begleitet sie zu Schu-lungszentren. Der nächste Fachtag findet hierzu am kommenden Dienstag in Eberswalde statt.
In einem Schnupper-Workshop veranschaulichte das Team, wie Wissensmanagement innerhalb eines Unternehmens gestaltet werden kann. Hierfür bauten die Teilnehmer*innen anhand einer analogen Anleitung einen Sechserknoten zusammen. „Im Arbeitsalltag verbringt man bis zu 30 Prozent eines Tages damit, Lösungen beziehungsweise Informationen für Lösungen zu finden“, beschreibt Projektmitarbeiter Gerrit Neuhaus ein weitverbrei-tetes Phänomen, das für KMU zeitraubend ist. Durch kleine Medienformate wie bspw. Erklärvideos, die man mit Smartphones oder Tablets selbst herstellen kann, lässt sich solch ein Prozess jedoch vereinfachen und beschleu-nigen, wie er anschließend demonstrierte. „Es ist ein Wettbewerbsvorteil, wenn das Wissensmanagement funktioniert“, betont er.
Auch Henrik Klohs von der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) –Region Ostbrandenburg betonte in seinem Vortrag, dass Digitalisierung im Handwerk nicht immer als undurchsichtiger Dschungel verstanden werde. Viel-mehr böten sich Chancen, die jedoch sehr individuell betrachtet werden müssten: „Man muss seine eigenen Prozesse im Unternehmen erst einmal kennen, um sie digitalisieren zu können.“ Genau hierbei unterstütze die Handwerkskammer mit dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH).

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27.09.2018

Erste virtuelle Fachmesse für Unternehmenssoftware

Viele Probleme in mittelständischen Unternehmen wie fehlerhafte Warenbestände, mangelhafte Ressourcenplanungen, unzureichender Omnichannel-Vertrieb,

hohe Steuerbelastungen, ineffiziente Zollabwicklungen oder die digitale Vernetzung von Maschinen ließen sich durch geeignete Unternehmenssoftware lösen, doch ein neutrales Informieren ohne anschließende wochenlange Vertriebstelefonate und -besuche scheint nahezu unmöglich.

Aus diesem Grund hat der Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik der Universität Würzburg vom 5.-7.11.2018 die erste virtuelle Fachmesse für Unternehmenssoftware zum unverbindlichen, kostenlosen Informieren initiiert. Fachbesucher können mit Prof. Winkelmann und über zwanzig namhaften Hersteller von Unternehmenssoftware im Livestream ihre Probleme erörtern und Lösungen diskutieren, ohne das Büro dafür verlassen zu müssen oder Unternehmens- oder eigene Daten preisgeben zu müssen. Noch können vorab kostenlose Messetickets über http://www.digikonf.de angefordert werden, die Teilnehmeranzahl ist jedoch notwendigerweise durch die Livestream-Bandbreite begrenzt.

23.08.2018

Zweiter Fachtag am IHP Leibnitz-Institut

Viele Unternehmen nutzen die Chance sich an unserem zweiten Fachtag über das Thema Datenschutz zu informieren.

Der Fachvortrag von David Seiler, Rechtsanwalt aus Cottbus, beleuchtet die verschiedenen Aspekte des Datenschutzes und zeigte auf, was Firmen bei der Umsetzung beachten müssen.

Eine Vertiefung des Vortrages und die praxisnahe Umsetzung konnten die Teilnehmer im anschließenden Workshop
„DSGVO aus der Sicht eines Handwerksbetriebs“ erfahren.

Zusätzlich dazu, konnten die Besucher des Fachtages in weiteren Workshops viel Wissen über andere Themen rund um die Digitalisierung, wie z.B. Augmented Reality oder Logistik 4.0, erlangen.

16.08.2018

Besuch vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Leonie Gebers, Staatssekretärin des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, kam zu einer Visite in das Kompetenzzentrum Cottbus.

Im Zentrum des Besuchs unserer Modellfabrik standen Anwendungen von 'Augmented Reality' (Erweiterte Realität) für Kleine und Mittlere Unternehmen in Brandenburg.

30.07.2018

Relaunch der Mittelstand-Digital Webseite

Die überarbeitete Webseite www.mittelstand-digital.de ist online. In neuer Struktur und neuem Design finden interessierte Unternehmer praxisnahe Informationen und eine Übersicht zu den Unterstützungsangeboten von Mittelstand-Digital.

Mittels eine neu geschaffenen Landkarte ist es für den Nutzer möglich, schnell und unkompliziert, die Ansprechpartner und Demonstrationsstandorte in seiner Region zu finden. Außerdem werden Anwendungs- und Unterstützungsbeispiele aus kleinen und mittleren Unternehmen gezeigt, um anderen Unternehmen, Verbänden und Multiplikatoren die Möglichkeit zu geben, sich konkret zu informieren.

 

 

Über Mittelstand-Digital

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.
Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.

06.07.2018

Brandenburger Jahrestagung zum Europäischen Sozialfonds

Am 4. Juli fand die diesjährige ESF-Jahrestagung an der TH Wildau statt. Die Veranstaltung des Ministeriums für Arbeit, Soziales Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) stand unter dem Motto „Gute Arbeit im digitalen Wandel“.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Ergebnisse einer Studie, welche Digitalisierungsprozesse in ausgewählten
Bereichen der Brandenburger Wirtschaft und deren Auswirkungen auf die Organisation und Gestaltung von Arbeit untersucht.

Diana Golze, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen, und Hendrik Fischer, Staatsekretär im Ministerium für Wirtschaft und Energie, nahmen in einem Podiumsgespräch Stellung zu Chancen, Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten der Digitalisierung für Arbeit und Wirtschaft.


Im weiteren Rahmen dieser Veranstaltung stellte sich das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum mit seinen Angeboten den mehr als 280 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor. Interessante Gespräche über verschiedene Aspekte der Digitalisierung und Kooperationen ergaben sich an unserem Messestand und in den verschiedenen Workshops.

 

Eine Kurzfassung der Studie „Arbeit 4.0 in Brandenburg“ kann auf der WFBB-Internetseite https://www.wfbb.de als PDF-Datei heruntergeladen werden.

 

Verwandte Links

03.07.2018

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus zum Anfassen und Anschauen

Am Montag, den 2. Juli 2018 feierte die Brandenburgische Technische Universität (BTU C-S) Cottbus-Senftenberg ihren fünften Geburtstag. Aus diesem Anlass öffnete auch die dort ansässige Modellfabrik des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus für ein breites Publikum seine Tore.

In der Modellfabrik konnten sich viele Mittelständler und Interessierte einen Eindruck darüber verschaffen, welche
Möglichkeiten der digitale Wandel bieten kann.  Verschiedene Demonstratoren zeigten Einblicke in die Aspekte der
Industrie 4.0. In zahlreichen Gesprächen informierten die Mitarbeiter des Zentrums über die bedarfsgerechten Angebote
und diskutierten aktuelle Fragen zur Digitalisierung und Qualifizierung.

 


Unser Open-Lab-Portfolio:

  • Reverse Engineering und 3D-Fräsbearbeitung von Großbauteilen
  • Einzel- und Kleinserienmontage mit Robotern
  • Mensch-Roboter-Kollaboration für die wandlungsfähige Produktion
  • Werkerassistenz mit Hilfe von Augmented Reality
  • Virtuelle Welten unterstützen bei Fabrikplanung
  • Einsatz von autonomen mobilen Robotern in der Intralogistik
  • Abwehr von Hackerangriffen im industriellen Umfeld
  • Mitarbeiterqualifizierung für die Digitalisierung
  • Mensch-Maschine-Interaktion bei der Triebwerksfertigung
  • durchgängige digitale Prozessketten bei der Zerspanung von Bauteilen
  • Cloud-basierte Produkt- und Prozessdatenvernetzung
  • digitale Werkzeuge für die Einsatz- und Kapazitätsplanung

21.06.2018

Erfolgreicher erster Fachtag

Was ist Wissensmanagement? Gibt es die menschlose Fabrik? Diese und viele weitere Fragen beantworteten die Experten des Kompetenzzentrum Cottbus beim ersten Fachtag an der TH Wildau.

.Mehr als 60 Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, sich im Rahmen von Impulsvorträgen und Workshops zu verschiedenen Themen rund um die Digitalisierung zu informieren. Das große Interesse der Besucher zeigt den hohen Unterstützungsbedarf der KMU in Brandenburg.

So konnten auch die Möglichkeiten und Anwendbarkeit von Industrie 4.0 im Bereich der Logistik und Produktion durch die Besuche des Intralogistiklabors und der Testumgebung für cyberphysische Produktionssysteme durch praxisnahe Beispiele den Teilnehmern veranschaulicht werden.

30.05.2018

Besuch aus Potsdam

Hendrik Fischer, Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE), war zu Gast im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus.

Am 30. Mai informierte er sich im Zentrum über den gegenwärtigen Stand, die Ausrichtung sowie über konkrete Weiterbildungsangebote. Dr. Denny Thimm, Leiter des Zentrums, und seine Mitarbeiter stellten die bedarfsgerechten Umsetzungsmaßnahmen vor und diskutieren mit ihm aktuelle Fragen zur Digitalisierung und Qualifizierung.
„Wir freuen uns über das Interesse des Staatssekretärs an unserem Zentrum, dies unterstreicht noch einmal die große Bedeutung unserer Schwerpunkte und Angebote für den regionalen Wirtschaftsraum.“ sagte Dr. Thimm im Anschluss an den Besuch. „Die Qualifizierung im digitalen Zeitalter ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Die Brandenburger Unternehmen mit ihren Mitarbeiter sowie die Sozialpartner müssen für die Digitalisierung gewonnen und qualifiziert werden. Dafür bieten wir verschiedene Module und Formate in vielen Veranstaltungen an.“

Die nächste Veranstaltung des Kompetenzzentrums findet am 20.06.2018 an der TH Wildau statt. Unter dem Motto: „Wie kann die Digitalisierung unsere Arbeitswelt unterstützen?“, werden verschiedene Impulsvorträge sowie Workshops zu den Themen Wissen 4.0, IT-Sicherheit sowie Logistik 4.0 angeboten.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.

27.04.2018

Hannover Messe: wie Ideen zu Innovationen werden

Vom 23.-27. April bildete Hannover wieder einmal den Treffpunkt für die weltweit größte Industrieschau
– die Hannover Messe.

Mehr als 210.000 Besuch und Fachgäste waren zu Besuch, um sich auf den neuesten Stand bei der Digitalisierung zu bringen. Rund 5.000 Aussteller zeigten mehr als 500 Anwendungsbeispiele für Industrie 4.0 Lösungen.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus nutze erstmalig die Gelegenheit, um Interessierten die Angebote des Zentrums vorzustellen. Im Mittelpunkt der Arbeit des Kompetenzzentrums steht eine Vielzahl an Schulungen und Workshops, um Unternehmen und die Mitarbeiter bedarfsgerecht und schrittweise bei digitalen Veränderungsprozessen der Arbeitswelt zu unterstützen.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

18.04.2018

Gelungene Auftaktveranstaltung

Über 100 Gäste besuchten am 17.04.2018 die Eröffnungsveranstaltung des
Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Cottbus.

Zahlreiche Vertreter von kleinen und mittelständischen Unternehmen nahmen die Gelegenheit war und informierten sich über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung und Arbeit 4.0. Von besonderem Interesse waren Vorträge und Diskussionen zum Thema „Qualifizierung in Zeiten der Digitalisierung“, einem Schwerpunkt des Cottbusser Kompetenzzentrums.

Der Andrang im Vorfeld machte deutlich: viele brandenburgische KMU wollen die Chancen der Digitalisierung nutzen und sich fit für den digitalen Wandel machen.

Unser Dank gilt allen Partnern, Förderern, Freunden und Mitgestaltern. Danke auch den zahlreich erschienenen Gästen für eine tolle Eröffnungsveranstaltung.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.

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29.03.2018

Save The Date – 17. April 2018 – Eröffnung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus

Am 17.April 2018 findet in Cottbus an der BTU Cottbus-Senftenberg die Eröffnung des
Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Cottbus statt.

Im Rahmen der Veranstaltung stellen wir Ihnen das Kompetenzzentrum vor, zeigen Praxisbeispiele zu Industrie 4.0-Lösungen aus dem regionalen Mittelstand, bieten Führungen durch die Modellfabrik mit Demonstratoren zum Anfassen sowie eine spannende Podiumsdiskussion.

 

Was:              KICK-OFF Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus
Wo:                BTU Cottbus-Senftenberg, Siemens-Halske-Ring 14, 03046 Cottbus, Lehrgebäude 3A, Raum 183
Wann:           17. April 2018, 11:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr


Nutzen Sie den Termin als Gelegenheit, die Angebote des Kompetenzzentrums vor Ort wahrzunehmen. Tauschen Sie sich mit anderen Unternehmen und Fachleuten zu Themen der Digitalisierung und der digitalisierten Arbeitswelt aus.

Das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus unterstützt Sie und Ihre Mitarbeiter künftig bei notwendigen Veränderungsprozessen. Damit die Unternehmen für die Zukunft und in ihrer Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden.

Bitte merken sie sich den 17.April 2018 vor und melden Sie sich schon heute an.

Anmeldung unter www.cottbus.ihk.de/veranstaltungen, Stichwort „kick-off“ oder bei
Alexander Teller unter Telefon: 0355/69-4350, E-Mail: teller@b-tu.de

 

Was ist Mittelstand-Digital?

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

 

Ansprechpartner:
Dr. Denny Thimm (Leiter)
c/o Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg
Lehrstuhl Automatisierungstechnik
Siemens-Halske-Ring 14
03046 Cottbus

Telefon: 0355 69-3144
E-Mail: thimm@b-tu.de
www.kompetenzzentrum–cottbus.digital

 

Ansprechpartner für die Presse:
Norman Werk
c/o Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus
Goethestr. 1
03046 Cottbus
Telefon: 0355 365-1560
E-Mail: werk@cottbus.ihk.de
www.cottbus.ihk.de

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