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Entwicklung eines Datensicherungskonzeptes

Herausforderung

Für die Firma Schwietzer stellen die IT-Infrastruktur und die inhärenten Informationen und Daten integrale Bestandteile der Geschäftsprozesse dar, da die Mehrheit der Abläufe und Vorgänge im Unternehmen in elektronischer Form geplant und abgewickelt wird.

 

Dementsprechend sind IT- bzw. Informationssicherheit von zentraler Bedeutung für die Geschäftstätigkeit des Unternehmens und es bedarf  angemessener Schutzmaßnahmen für IT-Infrastruktur und Informationen/Daten.

Lösung

Auf Grundlage der IT-Grundschutz-Methodik sollten eine systematische und ganzheitliche Analyse der sicherheitsrelevanten IT-Infrastruktur, Anwendungen und Informationen/Daten durchgeführt, der entsprechende Schutzbedarf festgestellt und daraus resultierende Maßnahmen abgeleitet werden.

Umsetzung

Auf Basis der systematischen Erfassung der IT-Infrastrukturkomponenten und Anwendungen wurde ein Datensicherungskonzept – eine 3-2-1-Backup-Strategie, d.h. drei Kopien auf zwei unterschiedlichen Medien, wobei eine Kopie an einem externen Speicherort aufgewahrt wird – zur Sicherstellung eines angemessenen Schutzes der unternehmensinternen Daten entwickelt.

 

Dafür wurden sowohl das vorher festgestellte Schutzniveau als auch die unternehmensintern zur Verfügung stehenden Ressourcen berücksichtigt.

Dokumentation des Umsetzungsprojektes:

 

Laden Sie sich den Projektflyer herunter und erhalten Sie die komplette Erfolgsgeschichte auf einem Blick.

 

Der 1963 durch Joachim Schwietzer gegründete und 20 MitarbeiterInnen umfassende Meister- und Familienbetrieb mit Sitz in Cottbus bietet umfangreiche Handwerksdienstleistungen rund um klassische und moderne Gebäude- und Haustechnik an. Die Firma Schwietzer ist für private als auch öffentliche Auftraggeber in und um Cottbus und in der Lausitz tätig.

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