News

Cottbus 13.12.2018

Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt

Die Digitalisierung stellt Unternehmen und Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Durch digitale Technologien wie Virtual Reality, Robotik oder künstliche Intelligenz wird neues Wissen geschaffen und neue Kompetenzen gefordert.

Für die Unternehmen stellt sich die Frage, wie kann es gelingen die Belegschaft fit für die digitale Zukunft zu machen? Da sich Tätigkeiten, Prozesse und Arbeitsabläufe durch den digitalen Wandel ändern, müssen auch die Beschäftigten ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten beständig erweitern und sich fortbilden.

Doch welche Rolle spielt die Weiterbildung in den Unternehmen? Wie wichtig ist die Vermittlung digitaler Kompetenzen? Haben die Unternehmen die Bedeutung von Weiterbildung erkannt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die aktuelle Studie „Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt“ des Digitalverbands Bitkom und des Verband der TÜV e.V. Sie gibt ein umfassendes Bild über die betriebliche Weiterbildung und definiert politische Handlungsempfehlungen.

 

Die gesamte Studie kann unter folgendem Link abgerufen werden: www.bitkom.org

Cottbus 06.12.2018

BDA Broschüre "Germany Reloaded"

Eine Bestandsaufnahme zur Digitalisierung der Wirtschaft und Arbeitswelt stellt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) mit ihrer Broschüre „Germany Reloaded“ vor

Die digitale Transformation verändert Wirtschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft grundlegend.

 

Bereits heute beeinflussen die fortschreitende Automatisierung, Künstlicher Intelligenz (KI) und Onlineplattformen die Art wie wir leben und arbeiten. Die Broschüre der BDA zeigt, wie Wirtschaft und Beschäftigte von der Digitalisierung profitieren und wie Arbeit und Bildung im 21. Jahrhundert aussehen kann. Darüber hinaus enthält sie neben Forderungen an die Politik auch konkrete Beispiele, welche Unternehmen für die eigene digitale Transformation nutzen können.

 

Die Broschüre kann unter folgendem Link abgerufen werden: www.arbeitgeber.de

Cottbus 30.11.2018

Digitalisierung der Wirtschaft 2018

Das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg zusammen mit der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) luden am 28. November 2018 zur Konferenz »Digitalisierung der Wirtschaft 2018« ein.

Die Besucher konnten  sich in einen vielfältigen Programm umfassend über digitale Technologien, Anwendungen und Unterstützungsangebote  informieren. In drei Fachforen, welche unter dem Motto „Informieren, Austauschen, Vernetzten“ standen wurde an Ideen gearbeitet, Chancen der Digitalisierung und neue Geschäftsmodelle vorgestellt.

 

Verschiedene Beispiele aus der Praxis zeigen, wie mittels neuer digitaler Technologien, aus den Bereichen Augmented und Virtual Reality sowie Sensorik Prozesse optimiert und neue Geschäftsmodelle entstehen können. Vorgestellt wurden zum Beispiel die Fernwartungs-App der Firma beng Waschtechnik, die mit mehreren Preisen ausgezeichneten Lösungen der Firma Sinfosy sowie die die Wildauer Maschinen Werke als digitales Geschäftsmodell in Forschung, Lehre und Transfer.

 

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus beteiligte sich an der Begleitausstellung „Digitalisierung konket“ und informierte interessierte Besucher über seine Angebote und Veranstaltungen rund um die Qualifizierung von Belegschaften.

 

Wirtschaftsminister Jörg Steinbach besuchte den Stand des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus und konnte sich in einem persönlichen Gespräch von der  Hilfestellung, welche das Zentrum den Unternehmen bietet, überzeugen.

 

Unter folgendem Link können sie Präsentationen, Videos oder Bilder der Konferenz beziehen:

http://www.digitalisierung-wirtschaft-brandenburg.de/kdw2018dokumentation/

Cottbus 09.11.2018

5. Mittelstand-Digital-Kongress - Digitalisierung im Mittelstand

Wie kann künstliche Intelligenz (KI) auch von kleinen und mittleren Unternehmen genutzt werden? Darum ging es beim fünften Mittelstand-Digital-Kongress 2018 des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), auf dem das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus mit einem Informationsstand vertreten war.

Unter dem Dach von Mittelstand-Digital hat das BMWi mittlerweile 25 regionale und themenspezifische Kompetenzzentren ins Leben gerufen, um damit den Mittelstand bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Es gehe darum, die deutsche Wirtschaft fit zu machen für die kommenden Herausforderungen, betonte Stefan Schnorr, Leiter der Abteilung Digital- und Innovationspolitik im BMWi in seinem Grußwort. So unterstützen die Zentren mit den Transfer von Wissen, Erfahrungen sowie praktischen Beispielen und veranschaulichten damit, wie kleine und mittlere Unternehmen vom Einsatz unterschiedlicher digitaler Technologien profitieren.

 

Zum Schwerpunktthema künstliche Intelligenz gab es eine interessante und amüsante Keynote von Dr. Boris Nikolai Konrad, Hirnforscher und Gedächtnistrainer. Diese ging der Frage nach: Künstliche Intelligenz im Mittelstand – Bleiben wir schlauer als die Roboter?

 

In der anschließenden Podiumsdiskussion waren die verschiedenen Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung der Meinung, dass durch den Einsatz von KI und deren Nutzung auch für Fort- und Weiterbildungsprogramme, die Unternehmen die Möglichkeit haben, dem Fachkräftemangel entgegen zu treten.

 

Im Rahmen einer Ausstellung hatten die Kompetenzzentren Gelegenheit sich und ihre Arbeit vorzustellen sowie mit vielen verschiedenen Vertretern über aktuelle Digitalisierungsthemen und den Wissenstransfer an kleine und mittlere Unternehmen und Handwerksbetriebe diskutieren.

Cottbus 19.10.2018

3. Fachtag an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

„Allein ist man am schnellsten, gemeinsam kommt man am weitesten.“

Veränderungskompetenz und Veränderungsbereitschaft für eine erfolgreiche Digitalisierung – das war das Thema des 3. Fachtags des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus. Die zahlreich auf dem Waldcampus der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde erschienenen Vertreter/-innen aus Nordbrandenburger KMU wurden von Herrn Prof. Dr.-Ing. Alexander Pfriem, Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer (HNEE), und Frau Susann Feuerschütz, Projektleiterin des Kompetenzzentrums Cottbus am Standort Eberswalde begrüßt.

 

In der Gesprächsrunde M4.0-Talk „Smart aber fair: Wie werden Beschäftigte zu Digitalisierungsfans?“ berichteten Petra Bach (Bach Resistor Ceramics), Jeong Hong Oh (Dark Horse) und Holger Meyer (Artis Möbel) von ihren Erfahrungen mit digitalen Projekten und sprachen auch darüber, wie man aus Fehlern erfolgreich lernen kann. Die Lösungen reichten von einer offenen Unternehmenskultur mit einem partizipativen Weiterbildungsmanagement, über „Fail Awards“ für eine bessere Fehlerkultur bis hin zu gezielten Unternehmenspräsentationen bei Azubis, um noch vor der Einstellung ein realistisches Bild des hochtechnisierten Arbeitsalltags im Handwerk zu vermitteln. Bei Digitalisierungsprojekten, so die einhellige Meinung, brauche man vor allem Mut, den eigenen Weg für das Unternehmen zu finden. „Eine Blaupause, also die eine richtige Lösung für alle Betriebe, gibt es nicht“, so Jeong Hong Oh. „Ganz wichtig ist Durchhaltevermögen“ ergänzte Petra Bach. „Und als Geschäftsführung nicht alles im Alleingang zu entscheiden. Von den Mitarbeitern kommen tolle Impulse, wenn man es zulässt.“

 

Kein Wunder, dass der Austausch zwischen den Teilnehmenden und den anwesenden Fachleuten anschließend in der interaktiven Pause so anregend war, dass man von einer Pause eigentlich nicht sprechen konnte. Am Thementisch mit Jutta Wiedemann vom Verband der Metall- und Elektroindustrie Berlin-Brandenburg und Gregor Holst vom IMU Institut Berlin ging es um die Gestaltung von Mitsprache und den Umgang mit „Verweigerern“ im eigenen Unternehmen. Treffend brachte es ein Uckermärkischer Unternehmer auf den Punkt:Allein ist man am schnellsten, gemeinsam kommt man am weitesten. Diskutiert wurden Themen wie eine Aufteilung innerhalb der Belegschaft, der Sinn oder Unsinn des Anspruchs „alle mitzunehmen“ und „Faulheit“ als Triebkraft zur effizienten Arbeitsorganisation innerhalb des Unternehmens.

 

Am 2. Thementisch diskutierten die Unternehmer/-innen des M4.0-Talks mit Gerrit Neuhaus (HNEE) zu Fragen guter Praxis anhand von Unternehmenskultur und Betriebsstrukturen. Wichtig für eine gelungene Transformation und Unternehmenskultur sei insbesondere die transparente Klärung des „Wie und Was“ der Digitalisierung, sowie die Erkenntnis, dass es sich um einen fortlaufenden Prozess handelt.

 

Am Thementisch zu externen Unterstützungsmöglichkeiten, mit Prof. Dr. Klaus Dreiner (HNEE), Bärbel Jäkel (HNEE) und Norman Günther (TH Wildau), wurde deutlich, dass eine Vielzahl von Hilfsangeboten und Fördermöglichkeiten bestehen, jedoch das Wissen über Anlaufpunkte und der Zugang zu aktueller Forschung auf allen Ebenen stark ausbaufähig sind. Festgehalten wurde dabei auch, dass externe Perspektiven z.B. durch angewandte Forschung in betrieblichen Digitalisierungsprozessen hilfreich sind.

 

Anschließend informierten sich die Besucher/-innen in drei Workshops zu Anwendungsmöglichkeiten von Augmented und Virtual Reality, IT-Sicherheit und Vorausschauender Wartung bei den Projektpartnern der HNEE. Bei einem Imbiss und einer Führung in der Innovationswerkstatt Holz ließen alle den Fachtag beim Netzwerken und Austausch in angenehmer Werkstattatmosphäre ausklingen.

Cottbus 12.10.2018

Durchblick im Dschungel der Digitalisierung

Beim jährlichen Werkstattgespräch an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) tauschten sich Vertreter*innen aus Handwerk, Forschung und Verbänden zu Digitalisierungskampagnen aus. Dabei wurden das Forschungsprojekt Mittelstand 4.0. und das Kompetenzzentrum Digitales Hand-werk (KDH) vorgestellt, die Möglichkeiten für ein branchenübergreifendes Lernen und Teststandorte für Demonstrations- und Pilotvorhaben bieten.

„Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert?“, hinterfragt Prof. Dr. Klaus Dreiner, Dozent für Holztechnik, beim gestrigen 11. Werkstattgespräch im Technikum der HNEE. Rund 25 Teilnehmer*innen regionaler Hand-werksfirmen aus Berlin und Brandenburg waren gekommen, um über den Mehrwert von Kampagnen und Initia-tiven zur Digitalisierung zu diskutieren. Zwei dieser Initiativen wurden vorgestellt, darunter auch das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus, dessen Zielstellung es ist, die digitale Kompetenz in kleinen und mittelständi-schen Unternehmen (KMU) in Brandenburg zu erhöhen. „Wir beschäftigen uns unter anderem mit Fragen, wie Mitarbeiter*innen in allen Verantwortungsbereichen für die digitalisierte Arbeitswelt fit gemacht werden und er-folgreiche Lern- und Trainingsprogramme aussehen können“, erklärt Susann Feuerschütz, Projektleiterin des Teilprojekts „Wertschöpfungsketten“ an der HNEE. Mit interaktiven Workshops biete man brandenburgischen Unternehmen Hilfen zur Selbsthilfe an, lade sie zu Unternehmensbesichtigungen ein und begleitet sie zu Schu-lungszentren. Der nächste Fachtag findet hierzu am kommenden Dienstag in Eberswalde statt.
In einem Schnupper-Workshop veranschaulichte das Team, wie Wissensmanagement innerhalb eines Unterneh-mens gestaltet werden kann. Hierfür bauten die Teilnehmer*innen anhand einer analogen Anleitung einen Sech-serknoten zusammen. „Im Arbeitsalltag verbringt man bis zu 30 Prozent eines Tages damit, Lösungen bezie-hungsweise Informationen für Lösungen zu finden“, beschreibt Projektmitarbeiter Gerrit Neuhaus ein weitverbrei-tetes Phänomen, das für KMU zeitraubend ist. Durch kleine Medienformate wie bspw. Erklärvideos, die man mit Smartphones oder Tablets selbst herstellen kann, lässt sich solch ein Prozess jedoch vereinfachen und beschleu-nigen, wie er anschließend demonstrierte. „Es ist ein Wettbewerbsvorteil, wenn das Wissensmanagement funk-tioniert“, betont er.
Auch Henrik Klohs von der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) –Region Ostbrandenburg betonte in seinem Vortrag, dass Digitalisierung im Handwerk nicht immer als undurchsichtiger Dschungel verstanden werde. Viel-mehr böten sich Chancen, die jedoch sehr individuell betrachtet werden müssten: „Man muss seine eigenen Prozesse im Unternehmen erst einmal kennen, um sie digitalisieren zu können.“ Genau hierbei unterstütze die Handwerkskammer mit dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH).

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Cottbus 27.09.2018

Erste virtuelle Fachmesse für Unternehmenssoftware

Viele Probleme in mittelständischen Unternehmen wie fehlerhafte Warenbestände, mangelhafte Ressourcenplanungen, unzureichender Omnichannel-Vertrieb,

hohe Steuerbelastungen, ineffiziente Zollabwicklungen oder die digitale Vernetzung von Maschinen ließen sich durch geeignete Unternehmenssoftware lösen, doch ein neutrales Informieren ohne anschließende wochenlange Vertriebstelefonate und -besuche scheint nahezu unmöglich.

Aus diesem Grund hat der Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik der Universität Würzburg vom 5.-7.11.2018 die erste virtuelle Fachmesse für Unternehmenssoftware zum unverbindlichen, kostenlosen Informieren initiiert. Fachbesucher können mit Prof. Winkelmann und über zwanzig namhaften Hersteller von Unternehmenssoftware im Livestream ihre Probleme erörtern und Lösungen diskutieren, ohne das Büro dafür verlassen zu müssen oder Unternehmens- oder eigene Daten preisgeben zu müssen. Noch können vorab kostenlose Messetickets über http://www.digikonf.de angefordert werden, die Teilnehmeranzahl ist jedoch notwendigerweise durch die Livestream-Bandbreite begrenzt.

Cottbus 23.08.2018

Zweiter Fachtag am IHP Leibnitz-Institut

Viele Unternehmen nutzen die Chance sich an unserem zweiten Fachtag über das Thema Datenschutz zu informieren.

Der Fachvortrag von David Seiler, Rechtsanwalt aus Cottbus, beleuchtet die verschiedenen Aspekte des Datenschutzes und zeigte auf, was Firmen bei der Umsetzung beachten müssen.

Eine Vertiefung des Vortrages und die praxisnahe Umsetzung konnten die Teilnehmer im anschließenden Workshop
„DSGVO aus der Sicht eines Handwerksbetriebs“ erfahren.

Zusätzlich dazu, konnten die Besucher des Fachtages in weiteren Workshops viel Wissen über andere Themen rund um die Digitalisierung, wie z.B. Augmented Reality oder Logistik 4.0, erlangen.

Cottbus 16.08.2018

Besuch vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Leonie Gebers, Staatssekretärin des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, kam zu einer Visite in das Kompetenzzentrum Cottbus.

Im Zentrum des Besuchs unserer Modellfabrik standen Anwendungen von 'Augmented Reality' (Erweiterte Realität) für Kleine und Mittlere Unternehmen in Brandenburg.

Cottbus 30.07.2018

Relaunch der Mittelstand-Digital Webseite

Die überarbeitete Webseite www.mittelstand-digital.de ist online. In neuer Struktur und neuem Design finden interessierte Unternehmer praxisnahe Informationen und eine Übersicht zu den Unterstützungsangeboten von Mittelstand-Digital.

Mittels eine neu geschaffenen Landkarte ist es für den Nutzer möglich, schnell und unkompliziert, die Ansprechpartner und Demonstrationsstandorte in seiner Region zu finden. Außerdem werden Anwendungs- und Unterstützungsbeispiele aus kleinen und mittleren Unternehmen gezeigt, um anderen Unternehmen, Verbänden und Multiplikatoren die Möglichkeit zu geben, sich konkret zu informieren.

 

 

Über Mittelstand-Digital

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.
Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.

Cottbus 06.07.2018

Brandenburger Jahrestagung zum Europäischen Sozialfonds

Am 4. Juli fand die diesjährige ESF-Jahrestagung an der TH Wildau statt. Die Veranstaltung des Ministeriums für Arbeit, Soziales Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) stand unter dem Motto „Gute Arbeit im digitalen Wandel“.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Ergebnisse einer Studie, welche Digitalisierungsprozesse in ausgewählten
Bereichen der Brandenburger Wirtschaft und deren Auswirkungen auf die Organisation und Gestaltung von Arbeit untersucht.

Diana Golze, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen, und Hendrik Fischer, Staatsekretär im Ministerium für Wirtschaft und Energie, nahmen in einem Podiumsgespräch Stellung zu Chancen, Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten der Digitalisierung für Arbeit und Wirtschaft.


Im weiteren Rahmen dieser Veranstaltung stellte sich das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum mit seinen Angeboten den mehr als 280 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor. Interessante Gespräche über verschiedene Aspekte der Digitalisierung und Kooperationen ergaben sich an unserem Messestand und in den verschiedenen Workshops.

 

Eine Kurzfassung der Studie „Arbeit 4.0 in Brandenburg“ kann auf der WFBB-Internetseite https://www.wfbb.de als PDF-Datei heruntergeladen werden.

 

Verwandte Links

Cottbus 03.07.2018

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus zum Anfassen und Anschauen

Am Montag, den 2. Juli 2018 feierte die Brandenburgische Technische Universität (BTU C-S) Cottbus-Senftenberg ihren fünften Geburtstag. Aus diesem Anlass öffnete auch die dort ansässige Modellfabrik des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus für ein breites Publikum seine Tore.

In der Modellfabrik konnten sich viele Mittelständler und Interessierte einen Eindruck darüber verschaffen, welche
Möglichkeiten der digitale Wandel bieten kann.  Verschiedene Demonstratoren zeigten Einblicke in die Aspekte der
Industrie 4.0. In zahlreichen Gesprächen informierten die Mitarbeiter des Zentrums über die bedarfsgerechten Angebote
und diskutierten aktuelle Fragen zur Digitalisierung und Qualifizierung.

 


Unser Open-Lab-Portfolio:

  • Reverse Engineering und 3D-Fräsbearbeitung von Großbauteilen
  • Einzel- und Kleinserienmontage mit Robotern
  • Mensch-Roboter-Kollaboration für die wandlungsfähige Produktion
  • Werkerassistenz mit Hilfe von Augmented Reality
  • Virtuelle Welten unterstützen bei Fabrikplanung
  • Einsatz von autonomen mobilen Robotern in der Intralogistik
  • Abwehr von Hackerangriffen im industriellen Umfeld
  • Mitarbeiterqualifizierung für die Digitalisierung
  • Mensch-Maschine-Interaktion bei der Triebwerksfertigung
  • durchgängige digitale Prozessketten bei der Zerspanung von Bauteilen
  • Cloud-basierte Produkt- und Prozessdatenvernetzung
  • digitale Werkzeuge für die Einsatz- und Kapazitätsplanung

Cottbus 21.06.2018

Erfolgreicher erster Fachtag

Was ist Wissensmanagement? Gibt es die menschlose Fabrik? Diese und viele weitere Fragen beantworteten die Experten des Kompetenzzentrum Cottbus beim ersten Fachtag an der TH Wildau.

.Mehr als 60 Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, sich im Rahmen von Impulsvorträgen und Workshops zu verschiedenen Themen rund um die Digitalisierung zu informieren. Das große Interesse der Besucher zeigt den hohen Unterstützungsbedarf der KMU in Brandenburg.

So konnten auch die Möglichkeiten und Anwendbarkeit von Industrie 4.0 im Bereich der Logistik und Produktion durch die Besuche des Intralogistiklabors und der Testumgebung für cyberphysische Produktionssysteme durch praxisnahe Beispiele den Teilnehmern veranschaulicht werden.

Cottbus 30.05.2018

Besuch aus Potsdam

Hendrik Fischer, Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE), war zu Gast im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus.

Am 30. Mai informierte er sich im Zentrum über den gegenwärtigen Stand, die Ausrichtung sowie über konkrete Weiterbildungsangebote. Dr. Denny Thimm, Leiter des Zentrums, und seine Mitarbeiter stellten die bedarfsgerechten Umsetzungsmaßnahmen vor und diskutieren mit ihm aktuelle Fragen zur Digitalisierung und Qualifizierung.
„Wir freuen uns über das Interesse des Staatssekretärs an unserem Zentrum, dies unterstreicht noch einmal die große Bedeutung unserer Schwerpunkte und Angebote für den regionalen Wirtschaftsraum.“ sagte Dr. Thimm im Anschluss an den Besuch. „Die Qualifizierung im digitalen Zeitalter ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Die Brandenburger Unternehmen mit ihren Mitarbeiter sowie die Sozialpartner müssen für die Digitalisierung gewonnen und qualifiziert werden. Dafür bieten wir verschiedene Module und Formate in vielen Veranstaltungen an.“

Die nächste Veranstaltung des Kompetenzzentrums findet am 20.06.2018 an der TH Wildau statt. Unter dem Motto: „Wie kann die Digitalisierung unsere Arbeitswelt unterstützen?“, werden verschiedene Impulsvorträge sowie Workshops zu den Themen Wissen 4.0, IT-Sicherheit sowie Logistik 4.0 angeboten.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.

Cottbus 27.04.2018

Hannover Messe: wie Ideen zu Innovationen werden

Vom 23.-27. April bildete Hannover wieder einmal den Treffpunkt für die weltweit größte Industrieschau
– die Hannover Messe.

Mehr als 210.000 Besuch und Fachgäste waren zu Besuch, um sich auf den neuesten Stand bei der Digitalisierung zu bringen. Rund 5.000 Aussteller zeigten mehr als 500 Anwendungsbeispiele für Industrie 4.0 Lösungen.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus nutze erstmalig die Gelegenheit, um Interessierten die Angebote des Zentrums vorzustellen. Im Mittelpunkt der Arbeit des Kompetenzzentrums steht eine Vielzahl an Schulungen und Workshops, um Unternehmen und die Mitarbeiter bedarfsgerecht und schrittweise bei digitalen Veränderungsprozessen der Arbeitswelt zu unterstützen.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Cottbus 18.04.2018

Gelungene Auftaktveranstaltung

Über 100 Gäste besuchten am 17.04.2018 die Eröffnungsveranstaltung des
Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Cottbus.

Zahlreiche Vertreter von kleinen und mittelständischen Unternehmen nahmen die Gelegenheit war und informierten sich über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung und Arbeit 4.0. Von besonderem Interesse waren Vorträge und Diskussionen zum Thema „Qualifizierung in Zeiten der Digitalisierung“, einem Schwerpunkt des Cottbusser Kompetenzzentrums.

Der Andrang im Vorfeld machte deutlich: viele brandenburgische KMU wollen die Chancen der Digitalisierung nutzen und sich fit für den digitalen Wandel machen.

Unser Dank gilt allen Partnern, Förderern, Freunden und Mitgestaltern. Danke auch den zahlreich erschienenen Gästen für eine tolle Eröffnungsveranstaltung.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.

Logo Kompetenzzentrum Cottbus

Cottbus 29.03.2018

Save The Date – 17. April 2018 – Eröffnung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus

Am 17.April 2018 findet in Cottbus an der BTU Cottbus-Senftenberg die Eröffnung des
Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Cottbus statt.

Im Rahmen der Veranstaltung stellen wir Ihnen das Kompetenzzentrum vor, zeigen Praxisbeispiele zu Industrie 4.0-Lösungen aus dem regionalen Mittelstand, bieten Führungen durch die Modellfabrik mit Demonstratoren zum Anfassen sowie eine spannende Podiumsdiskussion.

 

Was:              KICK-OFF Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus
Wo:                BTU Cottbus-Senftenberg, Siemens-Halske-Ring 14, 03046 Cottbus, Lehrgebäude 3A, Raum 183
Wann:           17. April 2018, 11:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr


Nutzen Sie den Termin als Gelegenheit, die Angebote des Kompetenzzentrums vor Ort wahrzunehmen. Tauschen Sie sich mit anderen Unternehmen und Fachleuten zu Themen der Digitalisierung und der digitalisierten Arbeitswelt aus.

Das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus unterstützt Sie und Ihre Mitarbeiter künftig bei notwendigen Veränderungsprozessen. Damit die Unternehmen für die Zukunft und in ihrer Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden.

Bitte merken sie sich den 17.April 2018 vor und melden Sie sich schon heute an.

Anmeldung unter www.cottbus.ihk.de/veranstaltungen, Stichwort „kick-off“ oder bei
Alexander Teller unter Telefon: 0355/69-4350, E-Mail: teller@b-tu.de

 

Was ist Mittelstand-Digital?

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

 

Ansprechpartner:
Dr. Denny Thimm (Leiter)
c/o Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg
Lehrstuhl Automatisierungstechnik
Siemens-Halske-Ring 14
03046 Cottbus

Telefon: 0355 69-3144
E-Mail: thimm@b-tu.de
www.kompetenzzentrum–cottbus.digital

 

Ansprechpartner für die Presse:
Norman Werk
c/o Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus
Goethestr. 1
03046 Cottbus
Telefon: 0355 365-1560
E-Mail: werk@cottbus.ihk.de
www.cottbus.ihk.de

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